Projektpipeline

Baubeginn Wohnbauprojekt «Hasenmatt» in Grenchen

Im Frühjahr 2024 starteten die Bauarbeiten für das Neubauprojekt «Hasenmatt» in Grenchen, das insgesamt 41 Wohneinheiten umfasst. Dank grosser Fortschritte im Verlaufe des Jahres können die Wohnungen bereits ab November 2025 an die neue Mieterschaft übergeben werden.

Die Überbauung kombiniert bewährte Wohnungstypen mit einer hochwertigen Bauweise, die ideal auf die Bedürfnisse zukünftiger Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt ist. Die hervorragende Lage mit Weitsicht bis zu den Alpen macht das Projekt besonders attraktiv. Ende 2025 wird die Überbauung mit Leben erfüllt sein.

Baueingabe2023
BaubeginnMai 2024
FertigstellungNovember 2025
Nutzungsmix41 Wohnungen:
– 2.5-Zimmer-Wohnungen
– 3.5-Zimmer-Wohnungen
– 4.5-Zimmer-Wohnungen
Nettowohnfläche3’449 m²
Nettogewerbefläche
Parkplätze41
InvestitionssummeCHF 20,30 Mio.

Vollvermietung «Volaare» (Sanierungsprojekt) in Zuchwil

Das Modernisierungsprojekt am Lerchenweg 26 in Zuchwil verzeichnete im vergangenen Jahr bedeutende Erfolge. Neben baulichen Fortschritten konnten pünktlich zum Jahresende auch die letzten freien Wohnungen am Lerchenweg 26 vermietet werden.

Dieses Sanierungsprojekt ist ein Musterbeispiel für die zielgerichtete Strategie von Espace. Espace hat sich zum Ziel gesetzt, die Projekte den steigenden Ansprüchen der Mieterschaft anzupassen, ohne dabei den langfristigen Wert der Immobilien aus den Augen zu verlieren. Die voll vermieteten Wohnungen werden ab Mitte April 2025 an die neue und zurückkehrende Mieterschaft übergeben.

BaueingabeOktober 2021
BaubeginnJuni 2022
Fertigstellung2. Etappe April 2025
Nutzungsmix73 Wohnungen:
– 6x Studios
– 7x 2-Zimmer-Wohnungen
– 4x 2.5-Zimmer-Wohnungen
– 23x 3.5-Zimmer-Wohnungen
– 28x 4.5-Zimmer-Wohnungen
– 5x 5.5-Zimmer-Wohnungen
 
– Gemeinschaftsraum
Nettowohnfläche5’070 m²
Nettogewerbefläche
ParkplätzeEinstellhalle für 8 Wohnhäuser mit 173 Plätzen
InvestitionssummeCHF 18,50 Mio.
ZertifizierungStandard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)

Tauschgeschäft (Gewerbe – Wohnen)

Pünktlich zum Jahresende 2024 wurde ein Tauschgeschäft per 01.01.2025 vereinbart. Dabei wurde die Gewerbeliegenschaft an der Niklaus-Wengistrasse 38 – 40 aus dem Espace-Portfolio gegen eine Wohnliegenschaft am Amselweg 31 – 39 in Zuchwil, getauscht.

Diese Transaktion unterstützt die Strategie, den Wohnanteil im Portfolio nachhaltig zu erhöhen. Zudem überzeugt die neu erworbene Liegenschaft durch ihre hervorragende Lage. Sie befindet sich an zentraler Lage in Zuchwil und damit in einer Nachbarschaft, in der sich bereits zahlreiche Espace-Liegenschaften befinden und daher gut bekannt ist. Zusätzlich bringt sie optimale Voraussetzungen mit, welche die Nachhaltigkeitsziele von Espace unterstützen.

Erwerbsjahr2025
Baujahr1967
RenovationLaufende Renovationen
Nutzungsmix30 Wohnungen:
15x 3.5-Zimmer-Wohnungen
15x 4.5-Zimmer-Wohnungen
Nettowohnfläche2’550 m²
Nettogewerbefläche
Parkplätze32

Wiedervermietung «Landhaus» in Schaffhausen

In Schaffhausen, direkt beim Bahnhof von Schaffhausen, befindet sich mit dem «Landhaus» eine für Schaffhausen und Espace wichtige Immobilie. Dank der zentralen Lage und der modernen Bauweise eignet sich die Liegenschaft ideal für nationale und internationale Mieter.

Espace freut sich, dass gut 2’000 m2 Bürofläche langfristig wiedervermietet werden konnten. Die umfassenden Mieterausbauten sind zwischenzeitlich abgeschlossen und das «Landhaus» Schaffhausen ist heute wieder vollvermietet.

Baujahr2008
Renovation
NutzungsmixBüro und Wohnen
Nettowohnfläche823 m²
Nettobürofläche5’356 m²
Parkplätze128

Wiedervermietung Industrieareal in Subingen

An der Industriestrasse in Subingen standen im Jahr 2024 rund 5’200 m² Gewerbefläche zur Wiedervermietung bereit. Mit der erfolgreichen Neuvermietung wurde ein wichtiger Meilenstein im Portfolio von Espace erreicht.

Besonders erfreulich ist, dass ein Grossteil der Flächen an lokale Unternehmen vermietet werden konnte. Bis heute ist ein Grossteil der Mieterausbauten abgeschlossen und die Gewerbeflächen entsprechend wieder in Betrieb.

Erwerbsjahr2001
Baujahr1964/2008
Renovation
NutzungsmixGewerbe/Industrie, Lager, Büro
Nettowohnfläche
Nettogewerbefläche13’865 m²
Parkplätze135

Projektentwicklung Lengnau

In Lengnau soll rund um das Areal der historischen Uhrenfabrik «Enicar» ein zukunftsweisendes Projekt mit gesamthaft 116 Wohnungen entstehen. Das Entwicklungsprojekt sieht ein Quartier vor, das in mehreren Etappen realisiert wird. Die historische Bausubstanz wird in die Neubauten integriert und es entstehen vielfältige und einzigartige Wohnformen. Durch die Integration der historischen Bausubstanz entsteht eine identitätsstiftende Überbauung mit neuen Wohnformen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde im vergangenen Jahr noch vor dem Start eines Vorprojekts ein innovatives qualitätssicherndes Verfahren mit einem Expertenteam durchgeführt. Das Expertenteam setzte sich zusammen aus den Architekten von Atelier 5, den Landschaftsarchitekten von Hänggi Basler, Vertretern der Gemeinde Lengnau, einer Jury mit dem Jurypräsidenten Prof. Dr. Michael Koch und Eva Herren und Simon Schöni als Juryexperten sowie den Projektverantwortlichen von Espace. Durch diese Zusammensetzung konnten unterschiedliche Sichtweisen und Aspekte zusammengeführt werden, was nun zu einem ersten Ergebnis geführt hat.

Espace hat das Areal 2006 erworben. Neben der ehemaligen Fabrik wurde 2014 eine Wohnüberbauung mit drei Wohnhäusern gebaut. Zum Areal gehört weiteres Bauland, das nun im Rahmen der Arealentwicklung zusammen mit der ehemaligen Fabrik und den bestehenden Wohnhäusern entwickelt werden soll.

Mit der ersten Etappe entstehen 67 Wohnungen, die mit vielfältigen und geschickten Grundrissen qualitativen Wohnraum garantieren.

Kurz vor Jahresende wurde das Vorprojekt initiiert, mit dem Ziel, die Baueingabe bis Ende 2025 abzuschliessen.

Bestandesliegenschaft Fabrik
Bestandesliegenschaft Wohnliegenschaften

Dr. Prof. Michael Koch im Interview

Architekt, Planer und Partner Yellow Z

Können Sie erklären, warum ein qualitätssicherndes Verfahren wichtig ist und welche Rolle es für das Areal in Lengnau spielt?

Heute findet Planen und Bauen fast nur noch als Innenentwicklung statt. Das bedeutet, die Planung greift in bestehende Siedlungsstrukturen ein und verändert diese. Dadurch sind viele Interessen betroffen: soziale, wirtschaftliche, bauliche, kulturelle usw. Eine sorgfältige Beschäftigung mit diesen Interessen in einem interdisziplinär aufgestellten Verfahren zusammen mit allen relevanten Akteuren ermöglicht die Erarbeitung einer belastbaren und zukunftsweisenden Lösung. Eine gelingende Verständigung aller Beteiligten erhöht auch die Akzeptanz bei der Umsetzung der Lösung. Deshalb ist in qualitätssichernden Verfahren der Prozess so wichtig. Dass Espace die Initiative für ein solches Verfahren in Lengnau ergriffen hat, ist nicht selbstverständlich und sehr zu würdigen. Bei dessen Ausgestaltung war Espace eine sehr offene und kollegiale Auftraggeberin.

Jede ortsbauliche Situation ist anders, deshalb sind die Verfahren immer massgeschneidert. Bei der Arealentwicklung in Lengnau spielte der Umgang mit den Bestandesliegenschaften und der identitätsstiftenden alten Uhrenfabrik eine grosse Rolle. Ebenso die Frage, wie hier eine planungsrechtlich mögliche und ortsbaulich erwünschte Verdichtung in den umgebenden Siedlungsbestand eingepasst werden kann. Dafür hat Espace, abgestimmt mit der Gemeinde, ein Dialogverfahren aufgegleist, in dessen Rahmen ein Planungsteam, begleitet durch ein Gremium von Fachleuten, Gemeinde- und Espace-Vertretern, schrittweise eine Lösung erarbeitet.

Die alte Fabrik und die drei Bestandesliegenschaften stehen bisher ohne klaren Zusammenhang zueinander. Wie kann ein neues Konzept eine starke Identität für das Areal schaffen und die Fabrik sinnvoll in das Wohnquartier integrieren?

Dazu muss die ehemalige Fabrik im neuen Siedlungskontext räumlich gut erlebbar sein. Auch wenn nicht alles erhalten bleibt. Die Neubauten müssen sinnfällig um die Bestandesbauten herum gruppiert werden. Das Planungsteam hat entsprechende Vorschläge erarbeitet, die in Workshops von allen Beteiligten überprüft und konkretisiert wurden. Dadurch wurde gemeinsames Wissen über räumliche Bezüge und Abhängigkeiten, über architektonische und freiräumliche Anforderungen erarbeitet, was schrittweise zu einer überzeugenden Lösung geführt hat. Diese Lösung muss auch auf nachbarschaftliche Belange eingehen, den Entwicklungsabsichten der Gemeinde entsprechen und dann vor allem der späteren Bewohnerschaft ein hochwertiges Zuhause geben. Dazu gehört, dass nicht nur an zukünftige und auch unterschiedliche Wohnformen gedacht worden ist, sondern auch ob und wie das Wohnen durch gemeinschaftliche Verantwortung und Nutzung von Freiräumen oder Gemeinschaftsräumen ergänzt und angereichert werden kann. Dieser intensive Prozess der Zusammenarbeit hat zu Argumenten und Darstellungen geführt, mit denen jetzt die Geschichte der Zukunft des Areals mit erhaltenen und transformierten Elementen aus der Vergangenheit anschaulich erzählt werden kann.

Mit Gemeinschaftsräumen, einem Quartiercafé und Spielflächen soll das Areal nicht nur Wohnraum bieten, sondern auch Nachbarschaften bilden und ein nachhaltiger Ort für die Gemeinde werden. Wie lassen sich diese Anforderungen umsetzen?

Spielflächen und Gemeinschaftsräume für die Nachbarschaft müssen an der richtigen Stelle im Areal liegen. Auch darum wurde in diesem Verfahren gerungen. Nun kann man sie entsprechend planen und bauen. Herausfordernder ist die Ansiedlung publikumsorientierter wirtschaftlicher Nutzungen wie ein Quartiercafé zum Beispiel: Auch hier ist der richtige Ort entscheidend, also die Erreichbarkeit und eine sinnstiftende Lage im Quartier. Dabei bleibt man abhängig von der kommerziellen Nachfrage. Pop-up-Nutzungen und auch nachbarschaftliche Übergangsnutzungen können hierfür aber den Boden bereiten, indem auf diese Art und Weise Orte der Begegnung im Nachbarschafts- und Quartieralltag eine Bedeutung erhalten. Das von Espace initiierte Verfahren hat es möglich gemacht, dass diese wichtigen Themen des späteren Lebens in der Siedlung schon früh und mit vielen Akteuren und Fachleuten intensiv abgewogen und besprochen werden konnten.

Nutzungsmix– 116 Wohnungen
– 1-, 2-, 2.5-, 3.5-, 4.5-Zimmer-Wohnungen
– diverse gemeinschaftlich nutzbare Flächen
Nettowohnfläche9’140 m²
InvestitionssummeCHF 45 Mio.
ZertifizierungStandard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)
BaueingabeI. Etappe mit 67 Wohnungen 2. Halbjahr 2025

Wohnbauprojekt «Sunnehof» in Beringen

In Beringen im Kanton Schaffhausen auf der Parzelle Sonnenwegli/Gellerstrasse wird ein zukunftsorientiertes Wohnprojekt vorangetrieben. Es soll eine Siedlung mit breit diversifiziertem Wohnungsangebot in drei Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 36 Wohnungen entstehen.

Das Neubauprojekt liegt im Dorfkern von Beringen und legt den Fokus auf die Verdichtung. Das Baugesuch wurde Ende 2024 publiziert, der Baubeginn ist für Herbst 2025 vorgesehen.

BaueingabeEnde 2024
BaubeginnOktober 2025 geplant
FertigstellungFrühling 2026 geplant
Nutzungsmix36 Wohnungen:
– 8x 2.5-Zimmer-Wohnungen
– 17x 3.5-Zimmer-Wohnungen
– 11x 4.5-Zimmer-Wohnungen
Nettowohnfläche3’174 m²
Nettogewerbefläche
Parkplätze50
InvestitionssummeCHF 17,70 Mio.
ZertifizierungStandard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)

Wohnbauprojekt «Wissbächli» in Grenchen

Das Wohnbauprojekt «Wissbächli» in Grenchen steht für die Innovationskraft von Espace in der städtebaulichen Entwicklung. Im vergangenen Jahr entstand im Rahmen eines innovativen Qualitätsverfahren die Grundlagen für eine Überbauung mit 89 Wohnungen.

Die Überbauung sieht ein durchlässiges Flagship-Haus mit innovativen Wohnkonzepten, Gemeinschafts- und Quartiernutzungen sowie fünf ergänzenden Wohngebäuden vor. In dem Qualitätsverfahren konnten fünf Architektur-Teams ihre Beiträge erarbeiten und in einem Ideen-Pitch präsentieren. Das Beurteilungsgremium hat diese Vorschläge bewertet und sich schliesslich für ein Wohnbauprojekt und die entsprechenden Architekten entschieden. Diese städtebauliche Studie wurde bis Ende 2024 finalisiert und Anfang 2025 konnte das Vorprojekt gestartet werden. Die Baueingabe ist für Ende 2025 vorgesehen.

BaueingabeVoraussichtlich Ende 2025
Baubeginn2026 geplant
Fertigstellung2028 geplant
Nutzungsmix89 Wohnungen:
– 11x 2-Zimmer-Wohnungen
– 23x 2.5-Zimmer-Wohnungen
– 30x 3.5-Zimmer-Wohnungen
– 10x 4-Zimmer-Wohnungen
– 9x 4.5-Zimmer-Wohnungen
– 3x 5-Zimmer-Wohnungen
– 3x 5.5-Zimmer-Wohnungen

– diverse Gewerbeflächen
Nettowohnfläche6’761 m²
Nettogewerbefläche269 m²
Parkplätze93
InvestitionssummeCHF 40 Mio.
ZertifizierungStandard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)

Wohnen am «Sagibach» in Subingen

In Subingen, einer Agglomerationsgemeinde von Solothurn, wird die Strategie der Verdichtung des Ortskerns kombiniert mit zukunftsweisenden Wohnformen umgesetzt. Es konnten Ende 2024 zwei zusammenhängende Grundstücke in der Gemeinde erworben werden.

Anfang 2025 wurde mit der Entwicklung eines Projekts für intermediäres Wohnen begonnen. Dieses Konzept bietet die Möglichkeit, flexibel auf sich verändernde Lebenssituationen zu reagieren und das Prinzip des «Aging in Place» umzusetzen. Ziel ist es, Wohnraum zu schaffen, der Selbstständigkeit und Unterstützung in idealer Weise verbindet und den Verbleib im gewohnten Umfeld bis ins hohe Alter ermöglicht. Durch die Nähe zum Zentrum und zu weiteren Infrastruktureinrichtungen bietet dieses Projekt eine ideale Ausgangslage.

BaueingabeVoraussichtlich Ende 2025
BaubeginnQ2 2026 geplant
FertigstellungQ3 2027 geplant
Nutzungsmix27 Wohnungen:
– 23x 2.5-Zimmer-Wohnungen
– 4x 3.5-Zimmer-Wohnungen
Nettowohnfläche1’688 m²
Nettogewerbefläche
Parkplätze30
InvestitionssummeCHF 10 Mio.

Fertigstellung Quartier «Visavie» in Biel

Seit Juni 2023 ist das dritte und letzte Gebäude des Quartiers «Visavie» im Bau. Im 2024 ist die Baustelle so weit fortgeschritten, dass mit der Vermarktung der grosszügigen Stadtwohnungen und der innovativen Kompaktwohnungen des Konzepts VISAVIE+ bereits Ende Jahr begonnen werden konnte.

Die zwei unterschiedlichen Wohnangebote schaffen Raum für alle Wohnbedürfnisse und gemeinschaftliches Leben. Das zeitgemässe Quartier in urbaner Umgebung direkt an der Schüss wird bereits ab September 2025 etappenweise fertiggestellt und mit Leben gefüllt.

BaueingabeSommer 2022
BaubeginnJuni 2023
Fertigstellungab September 2025
Nutzungsmix76 Wohnungen:
– 8x Jokerzimmer
– 17x 1-Zimmer-Wohnungen
– 4x 2- Zimmer-Wohnungen
– 25x 2.5- Zimmer-Wohnungen
– 4x 3.5- Zimmer-Wohnungen
– 18x 4.5-Zimmer-Wohnungen

– Pflegewohnung mit 13 Pflegezimmern
– diverse gemeinschaftlich nutzbare Flächen
Nettowohnfläche4’705 m²
Nettogewerbefläche641 m²
Parkplätze26
InvestitionssummeCHF 21,50 Mio.
ZertifizierungStandard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)
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